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Pflegetipps für Terrassendielen – WPC und Vollholz

Bangkirai, Teak oder WPC - 53908431 teakmöbel © monropic - Fotolia.com

WPC-Terrassendielen

So vielseitig die Materialauswahl bei Balkon- und Terrassenbelägen auch ist, hier finden Sie schnelle Pflegetipps für Ihre Dielen. 

Die Dielen aus dem Holzwerkstoff WPC sind sehr pflegeleicht. Die Mischung aus Holzfasern und Kunststoffen bewirken, dass die diese Terrassendielen kaum quellen. Sie sind witterungsbeständig und sehr langlebig. In den ersten Jahren reagieren die WPC-Dielen auf die UV-Strahlung und bleichen ein wenig aus, dennoch verlieren sie kaum ihren farblichen Grundcharakter.

Pflegetipp: Weniger ist mehr – das Schrubben mit einer milden Seifenlauge reicht völlig aus. Holzschutzlasuren und Terrassenöle sind nicht erforderlich. Holzöle können das Material sogar schädigen. Fetthaltige Flecken behandeln Sie am besten mit Spülmittel und reichlich Wasser.

Terrassendielen aus Vollholz

Ob Lärche, Douglasie oder Tropenhölzer ( Bangkirai, Merante oder Teak) – hier ist mehr Pflege erforderlich. Alle Holzarten reagieren auf die Witterungseinflüsse. Ob Regen, Schnee oder Sonne – mit der Zeit hinterlassen die natürlichen Bedingungen ihre Spuren.

Beispielsweise hat die Sonneneinstrahlung zur Folge, dass Ihre Terrassendielen mit der Zeit vergrauen. Das liegt dran, dass die UV-Strahlung den Inhaltsstoff Lignin zerstört. Falls sie diesem Effekt entgegenwirken möchten, dann behandeln Sie Ihr Terrassenholz 1 bis 2 Mal im Jahr mit einem geeigneten Terrassen-Öl. Idealerweise enthält dieses Öl Farbpigmente, die dem Holz eine schützende Tönung verleiht. Damit lässt sich das Vergrauen des Holzes jedoch nur Verzögern. Bei dem Kauf eines Öles lassen Sie sich bitte fachkundig beraten, denn nur die wenigsten Öle enthalten tatsächlich holzschützende Inhaltsstoffe.

Pflegetipp: Befreien Sie Ihre Holzterrasse vor der Behandlung gründlich von groben Schmutz, damit das Öl auch gleichmäßig wirken kann. Greifen Sie dabei zu einer Bürste oder einem Besen, aber nie einem Hochdruckreiniger oder gar einer Drahtbürste, denn damit zerstören Sie die Holzoberfläche.

Sobald die Fläche komplett befreit ist, tragen Sie das Terrassen-Öl gleichmäßig mit einem Pinsel auf. Achten Sie dabei auf ein gesundes Mittelmaß an Öl – verwenden Sie nicht zu wenig, aber eben auch nicht zu viel. Je nach Holzart gibt es noch unterschiedliche Pflegemöglichkeiten, deshalb ist eine fachmännische Beratung immer sinnvoll.